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Fr., 26.Mai.2017

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Rudern

The Boys in the Boat. So lautet der englische Originaltitel von Daniel James Browns Buch über den Achter der USA, der 1936 in Berlin-Grünau gewann. Eine großartige Hommage ans Rudern. Es gibt wenige Bücher, die so tief ins Innere einer Sportart vordringen.

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Geschichten aus dem alten Berlin

Das historische Horn-Hanisch-Haus

Das Bootshaus 1925 nach einem Gemälde von M. Haase.

Auf einen Blick

Lange Tradition

Gastronomie

Das Bootshaus wurde 1924 als "Bootshaus an der Dahme" erbaut und erlangte ab 1925 Berühmtheit in Köpenick.

In der maritim ausgestatteten "Schifferstube" sitzt man in uriger Umgebung. Vergnüglich ist es im Sommer auf der schattigen Terasse sitzend mit Blick auf den Hafen zu speisen.

Architekt Fritz Wolff

Horn-Hanisch-Haus

Der Ratsbaumeister Fritz Wolff, der mehrere unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Berlin baute, errichtete das Bootshaus 1924. 

2015 wurde dem Bootshaus zu Ehren der Olympiasieger von 1936 und späteren Trainern des jugendlichen Nachwuchses der Name "Horn-Hanisch-Haus" verliehen.

Wassersport

Sportverein

Bereits 1925 wurde das "Bootshaus an der Dahme" in Wasser-Wander-Führern erwähnt. Während früher bis zu 60 Schlafquartiere für Wassersportler angeboten wurden, ist das Übernachten heute nur noch im mitgebrachten Zelt möglich.

Die Postsportler sind 1939/40 in das Bootshaus eingezogen. Nach dem 2. Weltkrieg trainierten hier die Kanuten der Sportvereinigung Post, später BSG Post, und brachten erfolgreiche Teilnehmer an Olympiaden hervor.

Extras

Wie komme ich hin?

Mit dem Boot

Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) km 34,8 linkes Ufer oberhalb der Rohrwallinsel auf der Westseite der Dahme.


Der Weg mit öfftl.  Verkehrsmitteln

Straßenbahn Linie 68 vom S-Bhf Köpenick oder S-Bhf Grünau Haltestelle Betonwerk.

oder mit dem Auto

Grünauer Str. 193, 12557 Berlin.